manifest eines katers
Manifest eines Katers
„Und doch!“
sprach der Kater Fritz
„Monaco war, ist und bleibt nichts für mich.
Des Teufels teurer Untertan, spannt jeden Ochs vor’n Karren an.
Doch biet sich ihm Gelegenheit, den Thron er sich ganz einverleibt
Das mag dem einen Gut erscheinen und ihm Macht und Glück verheißen.
Doch einen Kater lockt man nicht, mit Peitschenhieb und Hinterlist,
in euren Augen bin ich Nichts. Ein Tagdieb nur, ein Taugenichts.
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Sagt ihr mir, was denn richtig ist?!
Und doch sag ich,
Monaco war,
ist und bleibt nichts für mich“